Lebens- und Sozialberatung

Ihr Leben hat ein ganz bestimmtes Muster, das zeigt, welche Themen Ihnen wichtig sind und was Sie im Augenblick leben.
Dieses Muster verändert sich ständig – ob aufgrund Ihrer eigenen Entscheidung oder aufgrund äußerer Einflüsse. Jede Veränderung wirkt sich aber unmittelbar auf Ihr persönliches Wohlbefinden aus.

Lebens- und Sozialberatung ist ein wirksames Instrument, um Sie bei diesen Veränderungen zu begleiten und sicher hindurch zu navigieren. Dies kann sein bei:

1. Persönlichen Themen

  • Analyse der eigenen Lebenssituation (IST-Zustand), inkl. Stärkung der eigenen Ressourcen; persönliche Ziele; etc.
  • Selbstbestimmung, inkl. Analyse des eigenen Entscheidungsverhaltens; Entwicklung/Optimierung von eigenen Handlungs- und Lösungsstrategien; etc.
  • Wertefindung, inkl. Erkennen der eigenen Werte; gelebte Werte im Alltag; Werte als Lebenskompass; etc.
  • Psychohygiene, inkl. Umgang mit eigenen Ängsten und Selbstzweifeln; Auf- und Abbau von Grenzen; etc.

2. Beziehungsthemen

  • Single-Sein als neue Lebensform inkl. der damit verbundenen Herausforderungen
  • Partnerschaft, inkl. Beziehungsmuster und deren Einfluss; Veränderungen in Paarbeziehungen; etc.
  • Familie, inkl. Familiendynamik und Herkunftsfamilie; tradierte Werte und Muster; etc.

3. Krisenbewältigung

  • Unterstützung bei psycho-sozialen und persönlichen Krisen
  • Umgang mit entwicklungsbedingten Veränderungen
  • Pension - was nun? Vom Leistungsträger zum „golden ager“.
  • Umgang mit Krankheit, Tod, Trauer, Verlust und Abschied

Kurz: Lebens- und Sozialberatung unterstützt Sie, den Punkt Ihres eigenen Gleichgewichtes zu finden – auf diese Weise erschaffen Sie Ihre persönliche Wohlfühlzone.

Bei Veränderungen im Leben hilft oft das Gespräch mit einem unbeteiligten Dritten. Nehmen Sie sich die Zeit für sich selbst und erschaffen SIe Ihre persönliche Wohlfühlzone neu!

Wohl des Klienten

§ 1. (1) Lebens- und Sozialberater haben sich in all ihren Entscheidungen und Beratungsschritten am Wohle der Klienten zu orientieren. Sie haben ihren Beruf nach bestem Wissen und Gewissen auszuüben und bei der Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen die Entwicklung der Erkenntnisse der in Betracht kommenden Wissenschaften zu beachten.

Verordnung des Bundesministers für wirtschaftliche Angelegenheiten über Standes- und Ausübungsregeln für das Gewerbe der Lebens- und Sozialberatung (BGBl. II Nr. 260/1998 idgF)

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